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Enerpac

Verschraubungstheorie

Art.-Nr.: bolting-theory

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Produktbeschreibung

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Ihre Hauptfunktion besteht darin, eine Klemmkraft über die Verbindung hinweg zu erzeugen, die den Betriebsbedingungen standhalten kann, ohne dass sie sich lockert. Korrekt angezogene Schrauben machen sich ihre elastischen Eigenschaften zunutze. Um gut zu funktionieren, müssen sie sich wie Federn verhalten. Bei Belastung dehnt sich der Bolzen und versucht, auf seine ursprüngliche Länge zurückzukehren. Dadurch entsteht eine Druckkraft auf die Gelenkglieder. Das Verhalten von Schrauben und Muttern Die Elastizität wird im Hookeschen Gesetz der Physik definiert: Die Spannung in einer Schraube ist direkt proportional zu ihrer Dehnung. Der Spannungs-Dehnungsbereich einer Schraube hat einen elastischen Bereich und einen plastischen Bereich. In diesem elastischen Bereich gilt das Hookesche Gesetz. Die gesamte im elastischen Bereich ausgeübte Dehnung wird bei Entlastung aufgehoben. Mit zunehmender Belastung nimmt die Dehnung zu. Wenn eine Schraube über ihre Prüflast (maximale Belastung, unter der sich eine Schraube elastisch verhält) hinaus beansprucht wird, ändert sich die elastische Dehnung in eine plastische Verformung und die Dehnung ist nicht mehr proportional zur Spannung. Bei der plastischen Verformung bleibt ein Teil der Dehnung nach Entlastung bestehen. Der Punkt, an dem diese bleibende Dehnung auftritt, wird als Streckgrenze bezeichnet. Bei weiterer Belastung erreicht die Schraube einen Punkt, an dem sie zu versagen beginnt. Dies wird als maximale Zugfestigkeit (UTS) bezeichnet. Wenn an diesem UTS-Punkt zusätzliche Kraft auf den Bolzen ausgeübt wird, verlängert er sich weiter, bis er schließlich bricht. Der Punkt, an dem die Schraube bricht, wird als Zugpunkt bezeichnet. Auf die Qualität der verwendeten Schrauben muss sorgfältig geachtet werden, da sich die Schraubenqualitäten im elastischen Bereich unterscheiden. Vorspannung Der Hauptzweck einer Schraube und einer Mutter besteht darin, Teile mit der richtigen Kraft zusammenzuklemmen, um ein Lösen im Betrieb zu verhindern. Unter Vorspannung versteht man die Belastung einer Schraube unmittelbar nach dem Anziehen. Die Höhe der Vorspannung (Restlast) ist entscheidend, da die Verbindung versagen kann, wenn die Belastung der Schraube zu hoch, zu niedrig oder nicht bei jeder Schraube gleichmäßig ist. Ungleichmäßige Schraubenbelastungen können dazu führen, dass einige Schrauben locker sind, während andere überlastet sind. Quetschung der Dichtung auf der einen Seite, Undichtigkeit auf der anderen Seite. Die Vorspannung wird normalerweise durch die Verbindungskonstruktion bestimmt (siehe Enerpac-Schraubenverbindungsintegrität). Für Informationen zu gängigen Verbindungsarten wenden Sie sich bitte an Ihren Vertreter vor Ort. Anziehmethoden Grundsätzlich gibt es zwei Arten des Anziehens: „Unkontrolliert“ und „unkontrolliert“. und „Kontrolliert“. Unkontrolliert

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